HAHUTRA
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Über mich

Schön, dass du da bist!

Ich heiße dich herzlich willkommen bei HAHUTRA, deinem Hundetraining in und um Hamburg!

Mein Name ist Johanna, ich bin eine waschechte Hamburger Deern und verrückt nach Hunden seit ich denken kann. 2015 habe ich beschlossen mein Hobby zum Beruf zu machen und meiner Karriere als Wissenschaftlerin der Erwachsenenbildung mit Vergnügen den Rücken zugewandt.

Ein erfolgreiches Hundetraining beginnt für mich bereits mit dem Verständnis für die verschiedenen Verhaltensweisen von Hunden. So beschäftige ich mich bereits seit vielen Jahren intensiv mit dem Sozialverhalten, der Körpersprache und der Biologie von Hunden und bilde mich regelmäßig fort.

Ich freue mich nun riesig, einige Schritte mit dir und deinem Hund gemeinsam gehen zu dürfen.


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"Wenn Achtsamkeit und Balance im eigenen Leben Einzug halten, folgt der Hund meist von allein..."

- Johanna Spahr

Ganz so einfach ist es in den meisten Fällen vielleicht nicht.

Trotzdem beschäftige ich mich in meinen Trainings oftmals zuerst mit dem Menschen. Gemeinsam schärfen wir unsere Blicke, finden eine Balance und starten ausgeglichen in deine positive Zukunft mit Hund.

Um ein Problemverhalten erfolgreich "therapieren" zu können ist es fundamental die Gründe für jenes zu verstehen.

Führung und Struktur spielen für mich eine große Rolle im Zusammenleben von Mensch und Hund. Hier geht es mir keinesfalls um Härte, Unterdrückung oder ein Entscheidungsmonopol. Hunde folgen dem, der souverän durchs Leben geht, Lösungsfinder ist und Ruhe vermittelt. Klare Strukturen, Rituale, Grenzen und auch Regeln sind für mich ebenso wichtig wie die richtige Belohnung.

Werde auch du für deinen Hund zum:

Lösungsfinder


Qualifakationen

  • Weiterbildung zur Beraterin für Aroma Öle, Heilkräuter und Vitalpilze bei Hunden
  • Erlaubnis nach § 11 des Tierschutzgesetzes
  • Erfolgreiche Prüfung zur zertifizierten Hundetrainerin durch Ziemer und Falke im Hundetrainer Schulungszentrum Großenkneten
  • Mehrjährige Tätigkeit in der Betreuung und Verhaltensberatung von Hunden
  • Beobachtung und Verhaltensforschung von halb domestizierten Hunden auf Sri Lanka
  • Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft Schwerpunkt Erwachsenenbildung
ZF Siegel Prufung 2
Dogtisch
11er

Meine Methoden

Im Hundetraining gibt es für mich kein Patentrezept denn Hunde sind mindestens genauso unterschiedlich und individuell wie ihre Besitzer. Dementsprechend ist mir eine umfangreiche Analyse zu Beginn unserer gemeinsamen Arbeit von besonderer Bedeutung.

Gewalt lehne ich in der Hundeerziehung gänzlich ab und bediene mich am aller liebsten der positiven Bestätigung.

Besonders wichtig ist es mir die richtige Belohnung für deinen Hund zu finden. So lässt sich der eine durch Futter super motivieren, ein anderer durch ein Spiel während der nächste verbales Lob und taktile Bestätigung bevorzugen würde.

Viel wichtiger als Kunststücke und Tricks ist mir die Alltagstauglichkeit unserer Hunde.

Besonders in der Enge der Stadt sind unsere Vierbeiner oftmals vielen Reizen ausgesetzt. Ob Kinder, Jogger, Fahrradfahrer, fremde Hunde, Autos oder oder oder...

Es gibt unzählige Situationen, die so manch einen Hund vor eine Herausforderung stellen.

Besonders bei Hunden die durch mangelnde Erfahrung, fehlende Habituation oder eine schlechte Sozialisierung nicht an die belebte und unbelebte Welt in der Stadt gewöhnt werden konnten liegt es in unserer Verantwortung Ihnen Sicherheit zu bieten.

Durch meine Erfahrung mit unsicheren Hunden (auch aus dem Auslands Tierschutz) habe ich mich dementsprechend ausgiebig mit dem Thema Entspannung in Bezug auf unsere Hunde beschäftigt und dieses ist mir seither ein besonderes Anliegen geworden.

Es liegt auf der Hand, dass wir einen enormen Mehrwert haben wenn wir unseren Hunden lehren sich an unserer Seite entspannt in der Welt bewegen zu können.

Gerade bei Ängstlichen und unsicheren Hunden mache ich mir gerne die Kraft von ätherischen Ölen zu nutze und setze diese begleitend im Training ein.


Bertha

Bertha bereichert unser Leben seit März 19' und ist ein Direktimport aus dem Griechischen Tierschutz. Als sie ihre Reise nach Deutschland antrat war sie gerade einmal 5 Monate alt und sollte eigentlich ein munterer, neugieriger, "typischer" Junghund sein.

"Bestellt" haben wir die kleine Dame als bestens sozialisiert, munter und Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen. Viele Videos und Telefonate bestätigten dies.

"Geliefert" wurde uns ein kleiner Deprivationsschaden im Körper eines Dackeldings mit Terrier Einfluss.

Bertha hatte in ihren ersten Wochen und Monaten wenig bis gar nichts kennengelernt und war anfangs so unsicher, dass sie es draußen nicht einmal schaffte ihr Geschäft zu verrichten.

Besonders ausgeprägt ist ihre Angst anderen Hunden gegenüber. Doch auch Fahrradfahrer und besonders Skateboarder sorgten ihrerseits für viel Schrecken. Mittlerweile ist Bertha definitiv gesellschaftsfähig und folgt uns grundsätzlich sehr munter und lustig durchs Leben. Einzig ihre Angst Hunden gegenüber stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen und lässt unseren Alltag nie langweilig werden. Durch Bertha habe ich enorm viel dazu gelernt, meine Methoden hinterfragt, umgedacht und mein Wissen in Bezug auf unsichere Hunde maßgeblich ausgebaut.

Wir haben uns nie geärgert, diese kleine Hundedame in unser Leben einzuladen, denn sie ist dieser Einladung mit wahnsinnig viel Freude gefolgt und hat uns schon so manches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Auch Bertha erinnert mich immer wieder daran sich über kleine Fortschritte zu freuen und rückwirkend betrachtet haben wir mit ihr wahnsinnige Erfolge eingefahren. Wir lieben "ihn" unseren kleinen "Bert"

Balu

Als Balu's und mein Weg sich 2015 kreuzten war er 2,5 jahre alt.

Ein Schäferhund-Husky-Mix, äußerst freundlich zu jedem Menschen, unvoreingenommen anderen Hunden gegenüber und überaus interessiert an allem, dass sich schnell bewegte.

Balu wurde zu seinem Leidwesen lange Zeit hauptsächlich auf dem Balkon gehalten und hatte, bis er zu uns kam, nicht sonderlich viel kennen lernen dürfen.

Im Gegensatz zu Bertha hat er sich allerdings noch nie vor etwas oder jemandem gefürchtet. Für Balu war überall Disco angesagt.

Höher - Schneller - Weiter

Das war ganz sein Motto und an entspannte Spaziergänge ohne Leine war kaum zu denken.

Balu war für mich der ausschlaggebende Grund mich besonders mit Jagd ambitionierten Hunden und dem "Antijagdtraining" auseinander zu setzen.

Die "Beuteljagd" mittels Futterdummy hat mir enorm geholfen seiner Lust zu jagen und zu hetzen "Herr" werden zu können ohne ihm damit eine Passion gänzlich nehmen zu müssen. Ich habe mir diese Leidenschaft im Training einfach zu Nutzen gemacht.

Auch heute würde Balu nur zu gerne Hasen und Rehen hinterherjagen und den Wald auf seine ganz eigene Art und Weise erkunden.

Durch viel Arbeit an unserer Bindung und seiner Impulskontrolle, durch das Etablieren von Strukturen und Regeln haben wir es trotzdem geschafft ein richtig gutes Team zu werden und ich kann mittlerweile sorgenfrei mit beiden Hunden spazieren gehen ohne mich dabei besonders auf meinen "großen" fokussieren zu müssen. Ich vertraue ihm mittlerweile auch ohne Leine und er hat mir schon so oft bewiesen, dass auf ihn Verlass ist.

Balu kann heute absolut an jedem Ort entspannen und abschalten. Das ist vermutlich unser größter Erfolg. Ein Nickerchen im Wald, am Strand, mitten in der Stadt, in der Bahn oder im Restaurant - Ihn kann ich ausnahmslos an jeden Ort mit hinnehmen.

Das hätten wir uns vor einiger Zeit niemals träumen lassen und ich bin wahnsinnig stolz auf diesen Hund den ich nicht ohne Grund als meinen "Besten" betitle.